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Würzburger Chorsinfonik - F. Delius: Songs of Sunset, Songs of Farewell & An Arabesque; G. Finzi: Intimations of Immortality

Jenaer Philharmonie, MonteverdiChor Würzburg, Matthias Beckert  

Würzburg, Neubaukirche
Neubaustraße 38
97070 Würzburg

Tickets from €23.20 *
Concession price available

Event organiser: Monteverdichor Würzburg, www.monteverdichor.com, 97070 Würzburg, Germany
* Prices incl. VAT plus €2.00 Service charges and delivery costs per order

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Event info

Als Sohn deutscher Einwanderer in England bekam Delius schon als Kind Violin-und Klavierunterricht. 1886 studierte er am Konservatorium in Leipzig Violine bei Hans Sitt und Komposition bei Carl Reinecke. Hier lernte er auch Edvard Grieg kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Ab 1888 lebte Delius in Paris, wo er sich mit Persönlichkeiten wie August Strindberg, Paul Gauguin und Edvard Munch anfreundete. 1903 heiratete er die deutsche Malerin Jelka Rosen. Umfangreich und vielseitig ist das Gesamtwerk von Delius, dessen persönlicher Stil von Chopin, Debussy, Grieg und Wagner beeinflusst ist. Charakteristisch für viele seiner Orchesterwerke ist eine spätromantisch-impressionistische Harmonik. Delius großbesetzte Meisterwerke erklingen als nun als Würzburger Erstaufführungen.

Anna Feith | Sopran
Michael Ha | Tenor
Timothy Sharp | Bariton

Monteverdichor Würzburg
Jenaer Philharmonie
Leitung: Matthias Beckert

Terms and conditions

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Auf dem gesamten Veranstaltungsgelände besteht keine Maskenpflicht. Natürlich steht es Ihnen frei, nach eigenem Ermessen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Kein Nachweis über ein negatives Testergebnis, eine Impfung oder Genesung erforderlich.

Es wird darauf hingewiesen, das insb. lokale Verschärfungen der Pandemie wieder zeitweise strengere Maßnahmen ("Hotspot-Regelungen") zur Folge haben können. Wir werden Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung über die geltenden Teilnahmebedingungen per E-Mail an die im Bestellprozess hinterlegte E-Mail-Adresse informieren.

Event location

Die Neubaukirche in Würzburg wurde ab 1586 erbaut und 1591 geweiht, ihren Namen erhielt sie schon bald durch das Volk. Der Renaissancebau wurde nach der Säkularisation profaniert und zu einem Lagerhaus umfunktioniert. Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche wieder für den Gottesdienst hergerichtet, doch nach dem großen Bombenangriff 1945 auf die Stadt wurde sie weitgehend zerstört. Erst in den 1970er Jahren übernahm die Universität den Wiederaufbau und nutzt die Räumlichkeiten seitdem für Kongresse, Tagungen und Konzerte jeglicher Art. Seit 1985 ist die Kirche die Aula der Universität.

Als eine der bedeutendsten Kirchenbauten der Renaissance in Deutschland weist der Turm selbst mehrere unterschiedliche Stile auf. Die Hallenkirche wurde aus rötlichem Ebenheider Sandstein erbaut und besitzt seit 1986 am Ort des ehemaligen Hochaltars nun eine große Konzertorgel.

Die Neubaukirche liegt in der Würzburger Altstadt, unweit vom Main und dem Würzburger Dom. Erreichbar ist sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die Straßenbahnlinie 1, 3, 4 und 5 halten in unmittelbarer Nähe an der Station „Neubaustraße“. Ein Umstieg vom Hauptbahnhof ist nicht von Nöten. Der Zugang erfolgt über die Domerschulstraße 16.
Neubaukirche
Neubaustraße 38
97070 Würzburg